Moosacher Strasse 82

Hotel und Boardinghouse, München , seit 2014, im Bau
Der Neubaukomplex an der Moosacherstraße 82 liegt am nördlichen Ende des Olympiaparks. Entwurf, Planung und Gestaltung liegen bei drei Planungsbüros. Es entstehen ein Hotel und Boardinghaus (Hilmer Sattler Architekten) sowie ein Studentenwohnheim, Mikroapartments und Büros (Steidle Architekten).Das Hotel ist ausgelegt auf 329 Doppelzimmer und 136 Vierbettzimmer (Gesamtbettenanzahl 1202 Betten). Im Erdgeschoss des Hotels befinden sich der großzügige Empfang mit Lobbybereich, Restaurant mit Küche und Freischankfläche sowie verschiedene Service- und Funktionsbereiche.Das Boardinghaus verfügt über 105 Businessapartments, ausgestattet mit Wohnraum, Duschbad/WC und Kitchenette. Die Bewohner können gemeinschaftlich eine Lounge im EG nutzen und die Dienste des Concierge in Anspruch ... mehr lesen

Berliner Schloss - Humboldt Forum

Rekonstruktion und Neubau, Berlin , seit 2009, im Bau
Seit 2009 ist das Büro Hilmer & Sattler und Albrecht in der „Franco Stella Humboldt-Forum Projektgemeinschaft“ als einer von drei Partnern an der Planung für den Wiederaufbau des Berliner Schlosses beteiligt. Die anderen beiden Partner sind Franco Stella, der Sieger des Architektenwettbewerbs und federführender Architekt der Gemeinschaft, und das Baumanagement Berlin, eine Tochtergesellschaft der gmp-Architekten, zuständig für die Ausschreibung, Vergabe und Objektüberwachung sowie Termine und Kosten.Siehe ... mehr lesen

Nordstadtgärten Quartier 3

Wohnbebauung, Nürnberg , 2015 bis 2017, realisiert
Quartiersentwicklung auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Tucher Brauerei in Nürnberg. Die städtebauliche Grundidee sieht vor, auf der Grundlage des vorhandenen Bebauungsplans eine geschlossene Randbebauung der westlichen, nördlichen und östlichen Flanken zu entwickeln, während für die inneren Zonen bis zum südlichen Rand eine offene Bauweise vorgesehen ist. Diese ist bestimmt vom Prinzip des Bauwich, eines engen Abstandes zwischen den Schmalseiten der Wohnhäuser. Dieses Prinzip bietet folgende Vorteile: Stadträumliche Spannung in einem fließenden Zusammenhang zwischen öffentlichem Straßen- und Erschließungsraum, den schmalen Zwischenräumen und den halböffentlichen Höfen. Rundumbefensterung der Häuser und Übereckbelichtung wichtiger Räume der Wohnungen, wobei nur Räume ohne dauernden Aufenthalt über den Bauwich belichtet sind. Eine Vielfalt von Häusern mit unterschiedlicher architektonischer Handschrift ist städtebaulich vorgegeben und trägt zur Identität des Quartiers bei. Unverwechselbare Adressen entstehen. Eine Errichtung der Anlage in einer Abfolge von Bauabschnitten, die aus wirtschaftlichen Gründen flexibel bleiben soll, wird durch die offene städtebauliche ... mehr lesen

Museum Barberini

Rekonstruktion Palais Barberini am Alten Markt, Potsdam , 2013 bis 2017, realisiert
Das 1771/72 nach Plänen von Carl von Gontard und Georg Christian Unger erbaute Bürgerhaus nach Vorbild des Palazzo Barberini in Rom bestand vorerst nur aus dem Vorderhaus, im folgenden "Kopfbau" genannt. Im 19. Jh. wurden die beiden Seitenflügel hinzugefügt. Es erfolgte der Umbau des Vorderhauses zum Vereinshaus. Das Gebäude wurde im zweiten Weltkrieg bis auf den Mittelrisalit zerstört und anschließend abgetragen. Ziel des Neubaus des Museum Barberini ist es, dieses für Potsdam bedeutende Gebäude im Stadtraum wieder zu gewinnen. Mit der geplanten Nutzung als Museum und Café bietet der Neubau des Museum Barberini die größtmögliche öffentliche Zugänglichkeit und einen großartigen Beitrag zur Belebung der Innenstadt für Potsdamer Bürger und Besucher der Stadt. Das Grundstück befindet sich im Zentrum Potsdams in direkter Nachbarschaft zum Landtag und der Nicolaikirche sowie dem Potsdam Museum zwischen Altem Markt und Alter Fahrt. Das Gebäude besteht aus zwei Obergeschossen, einem Erdgeschoss und einem Untergeschoss. Während das Untergeschoss die gesamte Grundstücksfläche unterbaut, gliedern sich die oberirdischen Geschosse in den Kopfbau (zum Alten Markt) und zwei annähernd ... mehr lesen

Nordstadtgärten Quartier 4

Wohnbebauung, Nürnberg , 2012 bis 2015, realisiert
Quartiersentwicklung auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Tucher Brauerei in Nürnberg, in Zusammenarbeit mit Steidle Architekten. Die städtebauliche Grundidee sieht vor, auf der Grundlage des vorhandenen Bebauungsplans eine geschlossene Randbebauung der westlichen, nördlichen und östlichen Flanken zu entwickeln, während für die inneren Zonen bis zum südlichen Rand eine offene Bauweise vorgesehen ist. Diese ist bestimmt vom Prinzip des Bauwich, eines engen Abstandes zwischen den Schmalseiten der Wohnhäuser. Dieses Prinzip bietet folgende Vorteile: Stadträumliche Spannung in einem fließenden Zusammenhang zwischen öffentlichem Straßen- und Erschließungsraum, den schmalen Zwischenräumen und den halböffentlichen Höfen. Rundumbefensterung der Häuser und Übereckbelichtung wichtiger Räume der Wohnungen, wobei nur Räume ohne dauernden Aufenthalt über den Bauwich belichtet sind. Eine Vielfalt von Häusern mit unterschiedlicher architektonischer Handschrift ist städtebaulich vorgegeben und trägt zur Identität des Quartiers bei. Unverwechselbare Adressen entstehen. Eine Errichtung der Anlage in einer Abfolge von Bauabschnitten, die aus wirtschaftlichen Gründen flexibel bleiben ... mehr lesen

Volksgartenstrasse

Wohnbebauung, München , 2012 bis 2015, realisiert
Das Grundstück an der Nymphenburger Volksgartenstraße hat eine wechselhafte Geschichte erfahren. Bestimmt durch die damalige Nutzung als Fernmeldezentrum und einer nahezu flächendeckenden Unterbauung mit einem massiven Bunker, waren die Entwicklungsmöglichkeiten einigen Einschränkungen unterworfen. Die nun fertiggestellte Wohnzeile mit rund 35 Eigentumswohnungen nutzt die grenznahen Umfassungswände des ehemaligen Bunkers für die 2-geschossige Tiefgarage. Eine weitere bauliche Besonderheit sind die ebenerdigen Maisonettewohnungen mit untergeschossigen Patios, welche dortige Räume mit viel Tageslicht versorgen und den zugeordneten Stellplatz im UG, wie auch den hofseitigen Garten direkt zugänglich machen. Die beiden Ebenen im hohen Mansarddach sind ebenso als Maisonetten unterschiedlichster Größe konzipiert. Die Straßenfassaden gegliedert durch die 4 Hauseingänge, den hervortretenden Erkern und eingeschnittenen Loggias erscheinen als geordnet belebtes Bild im Stadtraum, und erinnern in Ihrer Maßstäblichkeit an die Villenkolonie Nymphenburg Gern. Die hofseitigen Fassaden sind mit klarer Strenge gegliedert. Zwei- und dreiachsige Fenster und das bereits straßenseitig ... mehr lesen

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