Promenade Potsdamer Platz

Hotel, Wohn- und Geschäftsgebäude, Berlin , 2010 bis 2018, realisiert
Das Gebäude liegt im Bereich des Potsdamer Platzes und bildet den südlichen Abschluss der Bebauung entlang der Köthener Straße. Westlich wird das Grundstück durch den Park Gabriele-Tergit-Promenade begrenzt. Der Bau beinhaltet in der erdgeschossigen Ebene Gewerbeeinheiten, darüber Hotelflächen sowie in den oberen Geschossen insgesamt 165 Wohnungen. Auf der östlichen Grundstückshälfte befindet sich der größtenteils auf Stützen auflagernde U-Bahnhof Mendelssohn Bartholdy Park, der sich in einer leichten Kurve von Süden nach Norden zieht. Westlich davon befindet sich - fast parallel zum bestehenden U-Bahnhof- die Freihaltetrasse für die zukünftige S-Bahn Linie 21. Somit wird der Baukörper in den unteren Geschossen in Nord-Süd-Richtung durch die vorgenannten Trassen „durchschnitten“. Der Gesamtkörper der neuen Bebauung gliedert sich in folgende Bausteine: Über einem den Straßenraum prägenden Sockelbereich mit einer Höhe von etwa 20 Metern löst sich das Gebäude in drei separate Bauteile auf. Zwei turmartige Baukörper auf der Seite der Gabriele-Tergit-Promenade sowie ein riegelartiger Baukörper entlang der Köthener Straße rahmen die gemeinsame, begrünte „Gartenebene“ oberhalb ... mehr lesen

Nordstadtgärten Quartier 3

Wohnbebauung, Nürnberg , 2015 bis 2017, realisiert
Quartiersentwicklung auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Tucher Brauerei in Nürnberg. Die städtebauliche Grundidee sieht vor, auf der Grundlage des vorhandenen Bebauungsplans eine geschlossene Randbebauung der westlichen, nördlichen und östlichen Flanken zu entwickeln, während für die inneren Zonen bis zum südlichen Rand eine offene Bauweise vorgesehen ist. Diese ist bestimmt vom Prinzip des Bauwich, eines engen Abstandes zwischen den Schmalseiten der Wohnhäuser. Dieses Prinzip bietet folgende Vorteile: Stadträumliche Spannung in einem fließenden Zusammenhang zwischen öffentlichem Straßen- und Erschließungsraum, den schmalen Zwischenräumen und den halböffentlichen Höfen. Rundumbefensterung der Häuser und Übereckbelichtung wichtiger Räume der Wohnungen, wobei nur Räume ohne dauernden Aufenthalt über den Bauwich belichtet sind. Eine Vielfalt von Häusern mit unterschiedlicher architektonischer Handschrift ist städtebaulich vorgegeben und trägt zur Identität des Quartiers bei. Unverwechselbare Adressen entstehen. Eine Errichtung der Anlage in einer Abfolge von Bauabschnitten, die aus wirtschaftlichen Gründen flexibel bleiben soll, wird durch die offene städtebauliche ... mehr lesen

Nordstadtgärten Quartier 4

Wohnbebauung, Nürnberg , 2012 bis 2015, realisiert
Quartiersentwicklung auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Tucher Brauerei in Nürnberg, in Zusammenarbeit mit Steidle Architekten. Die städtebauliche Grundidee sieht vor, auf der Grundlage des vorhandenen Bebauungsplans eine geschlossene Randbebauung der westlichen, nördlichen und östlichen Flanken zu entwickeln, während für die inneren Zonen bis zum südlichen Rand eine offene Bauweise vorgesehen ist. Diese ist bestimmt vom Prinzip des Bauwich, eines engen Abstandes zwischen den Schmalseiten der Wohnhäuser. Dieses Prinzip bietet folgende Vorteile: Stadträumliche Spannung in einem fließenden Zusammenhang zwischen öffentlichem Straßen- und Erschließungsraum, den schmalen Zwischenräumen und den halböffentlichen Höfen. Rundumbefensterung der Häuser und Übereckbelichtung wichtiger Räume der Wohnungen, wobei nur Räume ohne dauernden Aufenthalt über den Bauwich belichtet sind. Eine Vielfalt von Häusern mit unterschiedlicher architektonischer Handschrift ist städtebaulich vorgegeben und trägt zur Identität des Quartiers bei. Unverwechselbare Adressen entstehen. Eine Errichtung der Anlage in einer Abfolge von Bauabschnitten, die aus wirtschaftlichen Gründen flexibel bleiben ... mehr lesen

Volksgartenstrasse

Wohnbebauung, München , 2012 bis 2015, realisiert
Das Grundstück an der Nymphenburger Volksgartenstraße hat eine wechselhafte Geschichte erfahren. Bestimmt durch die damalige Nutzung als Fernmeldezentrum und einer nahezu flächendeckenden Unterbauung mit einem massiven Bunker, waren die Entwicklungsmöglichkeiten einigen Einschränkungen unterworfen. Die nun fertiggestellte Wohnzeile mit rund 35 Eigentumswohnungen nutzt die grenznahen Umfassungswände des ehemaligen Bunkers für die 2-geschossige Tiefgarage. Eine weitere bauliche Besonderheit sind die ebenerdigen Maisonettewohnungen mit untergeschossigen Patios, welche dortige Räume mit viel Tageslicht versorgen und den zugeordneten Stellplatz im UG, wie auch den hofseitigen Garten direkt zugänglich machen. Die beiden Ebenen im hohen Mansarddach sind ebenso als Maisonetten unterschiedlichster Größe konzipiert. Die Straßenfassaden gegliedert durch die 4 Hauseingänge, den hervortretenden Erkern und eingeschnittenen Loggias erscheinen als geordnet belebtes Bild im Stadtraum, und erinnern in Ihrer Maßstäblichkeit an die Villenkolonie Nymphenburg Gern. Die hofseitigen Fassaden sind mit klarer Strenge gegliedert. Zwei- und dreiachsige Fenster und das bereits straßenseitig ... mehr lesen

Isabellastrasse 32

Wohngebäude, München , 2010 bis 2014, realisiert
In der Nähe des Elisabethmarktes, in bester Schwabinger Lage, entstanden auf 6 Ebenen 16 Eigentumswohnungen unterschiedlichster Größe. Das Wohnhaus vermittelt in vornehmer Zurückhaltung zwischen gründerzeitlichen und expressionistischen Fassaden der unmittelbaren Umgebung. Die Fassadengliederung ist bestimmt durch die horizontalen, geschossweisen Bänderungen die in traditioneller Kammputzoberfläche durch den immanenten Schattenwurf hervortreten, die Kubatur fassen und Sie gleichsam ins gewachsene Altbauensemble umgebender Putzfassaden integriert. Die ausgerundeten Erker der straßenseitigen Fassaden, in Anlehnung klassischer Schwabinger Stadthäuser, erzeugen eine elegante Dynamik, welche zur Gebäudekante hin in eine Konkave münden. Der Eingangsbereich erhält durch die Fassung in italienischen Kalkstein, sowie der dunklen Zink-Mäander eine grafische Anmutung. Im Inneren findet sich diese Fassung in Form dunkel polierter Natursteinlisenen & Bodenintarsien wieder. Indem der Wohnraum sich elegant in den begrünten Straßenraum erweitert, wird der horizontale Fassadenschwung innerhalb der Wohnungen auf angenehme Weise nutz- wie ... mehr lesen

Nordstadtgärten Quartier 2

Wohnbebauung, Nürnberg , 2013 bis 2016, realisiert
Quartiersentwicklung auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Tucher Brauerei in Nürnberg. Die städtebauliche Grundidee sieht vor, auf der Grundlage des vorhandenen Bebauungsplans eine geschlossene Randbebauung der westlichen, nördlichen und östlichen Flanken zu entwickeln, während für die inneren Zonen bis zum südlichen Rand eine offene Bauweise vorgesehen ist. Diese ist bestimmt vom Prinzip des Bauwich, eines engen Abstandes zwischen den Schmalseiten der Wohnhäuser. Dieses Prinzip bietet folgende Vorteile: Stadträumliche Spannung in einem fließenden Zusammenhang zwischen öffentlichem Straßen- und Erschließungsraum, den schmalen Zwischenräumen und den halböffentlichen Höfen. Rundumbefensterung der Häuser und Übereckbelichtung wichtiger Räume der Wohnungen, wobei nur Räume ohne dauernden Aufenthalt über den Bauwich belichtet sind. Eine Vielfalt von Häusern mit unterschiedlicher architektonischer Handschrift ist städtebaulich vorgegeben und trägt zur Identität des Quartiers bei. Unverwechselbare Adressen entstehen. Eine Errichtung der Anlage in einer Abfolge von Bauabschnitten, die aus wirtschaftlichen Gründen flexibel bleiben soll, wird durch die offene städtebauliche ... mehr lesen

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